Heidelberger's 7 Kräuter Stern

Heidelberger's 7 Kräuter Stern

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Heidelberger's Bio 7 Kräuter Stern 100g

Artikel-Nr.: 1001

Heidelbergers Bio 7 Kräuter Stern Pulver

  • entschleimt den Körper
  • vermindert das Hungergefühl
  • unterstützt die Verdauung
  • enthält wertvolle Bitterstoffe
CHF 19.90 *
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Heidelberger's Bio 7 Kräuter Stern 250gr

Artikel-Nr.: 1002

Heidelbergers 7 Kräuter Stern

  • entschleimt den Körper
  • vermindert das Hungergefühl
  • unterstützt die Verdauung
  • enthält wertvolle Bitterstoffe
CHF 44.90 *
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7 Kräuter Bittere Wahrheit 30ml 45% Vol.

Artikel-Nr.: 1005

Tropfen "Bittere Wahrheit"

  • entschleimt den Körper
  • vermindert das Hungergefühl
  • enthält wertvolle Bitterstoffe
  • enthält Alkohol
CHF 18.90 *
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Heidelberger's 7 Kräuter Stern 100g

Artikel-Nr.: 1006

Heidelbergers 7 Kräuter Stern Pulver

  • entschleimt den Körper
  • vermindert das Hungergefühl
  • unterstützt die Verdauung
  • enthält wertvolle Bitterstoffe
CHF 15.90 *
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Heidelberger's 7 Kräuter Stern 250gr

Artikel-Nr.: 1007

Heidelbergers 7 Kräuter Stern

  • entschleimt den Körper
  • vermindert das Hungergefühl
  • unterstützt die Verdauung
  • enthält wertvolle Bitterstoffe
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Preise zzgl. Versand

Heidelberger's 7 Kräuter Stern

Bertrand Heidelbergers 7 Kräuter Pulver für eine Bessere Verdauung

Das Ergebnis seiner über 50 jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde hat Bertrand Heidelberger als Vermächtnis der Nachwelt zur Verfügung gestellt. Aus sieben Kräutern: Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle stellte er ein schleimlösendes und -ausscheidendes Pulver zusammen. Durch die Einnahme des Pulvers wird die Verdauung unterstützt und das Hungergefühl verringert.

Die Bitterstoffe im Heidelberger Pulver helfen den Körper entschleimen

Jedes einzelne der sieben Kräuter ist ein wahres Wunder an Heilkraft und Wirksamkeit. Vor allem kann sich das intensive Zusammenwirken der verschiedenen Bitterstoffe in Heidelbergers 7 Kräuter Stern auf den ganzen Körper heilbringend und positiv auswirken. Durch die tägliche Einnahme seines speziellen Kräuter-Pulvers konnte Bertrand Heidelberger den sich täglich bildenden Schleim in seinem Körper lösen und sein Blut bis ins hohe Alter gesund erhalten. Zudem unterstützen die Bitterstoffe die Verdauung.

(Zitat aus Natur & Heilen, Monatszeitschrift für gesundes Leben)

„Was bitter im Mund, dem Magen gesund“ sagt schon der Volksmund. Jedes einzelne Kraut im Original Heidelberger´s 7 Kräuter Stern ist ein wahrer „Segen der Natur“.

Die bedachte Zusammenmischung der Kräuter von Bertrand Heidelberger und der milde und doch bittere Geschmack, erzeugen ein angenehmes „Wohlfühlen“. Durch die schonende Verarbeitung, bei maximal 40 Grad und die Lufttrocknung, entsteht höchste Rohkostqualität. Heidelbergers 7 Kräuter

Wermut (Artemisa absinthium)

Wermut spielt eine wichtige Rolle in Heidelbergers Kräuterpulver. Er ist unsere bitterste einheimische Heilpflanze. In der stärksten Verdünnung schmeckt man Wermutbitter heraus, deshalb wird er auch "Heilbitter" bezeichnet.

Die Bitterstoffe an sich sind in hohem Grade geeignet, die Regelung der Magen- und Darmfunktion zu unterstützen, indem sie eine spannungs- oder krampfmildernde Eigenschaft ausüben. und den Darm zur normalen Tätigkeit bringen. Ausserdem ist die Wirkung der Bitterstoffeauf Magen un Darm noch darin zu sehen, dass sie auf reflektorischem Wege die Absonderung des Speichels und auch des Magen- und Darmsaftes beschleunigen und oftmals beträchtlich erhöhen.

Nimmt man die Bitterstoffe vor der Nahrungsaufnahme, wird die Entleerung des Magens durch die Bitterstoffe gefördert. Untersuchungen haben auch ergeben, dass die Bitterstoffe in den Zirkulationsmechanismus eingzugreifen vermögen, indem durch sie ein verbesserter Rückstrom venösen Blutes zum Herzen ausgelöst werden kann.

Die Blätter des Wermutsbeinhalten ein sehr wirkungsvolles ätherisches Öl, das Wermutöl (Absinthol), daneben befindet sich im Wermut das bittere Glykosid Absinthin, das bereits 1894 entdeckt wurde. Es ist eine Mischung aus vier verschiedenen Bitterstoffen: Absinthin, Anabsinthin, Artabsin und Anabsin. Die Bitterstoffe sind grün und bitter wie Gallenflüssigkeit und enthalten ein ähnliches Kohlenwasserstoffgerüst wie der GallenfarbstoffBillirubin. Wermut enthält relativ viel Kalium, auch Mangan, organische Säuren, wie Apfelsäure, Gerbsäure und Bernsteinsäure, Harz, Vitamin C und Vitamin B2.

Der Wermut macht es dem Magen möglich, die Speisen mit Leichtigkeit zu verdauen. Er regt die Speicheldrüsen, die Magen- und Darmdrüsen und die Absonderungen der Leber und Bauchspeicheldrüse an. Er ist blähungstreibend und regelt den Gallenfluss, die Gallenbildung in der Leber und die äusserst verdauungswichtige Magen- Darmbewegung. Er regt gleichzeitig die Aufnahme der gereinigten Nahrungsstoffe an, um gesundes brauchbares, nahrhaftes Blut zu schaffen. Diese vielfältig ausgeprägten Eigenschaften machen den Wermut zu einem appetit- und verdauungsanregenden Mittel schlechthin. Bei Magendruck, Völlegefühl und Sodbrennen leistet Wermut ebenfalls eine wirksame Hilfe.

Da der Wermut über Magen und Leber hilft, viele für den Körper giftige Stoffe eines unuzureichenden Stoffwechsels auszuscheiden, kann man in ihm auch eine Pflanze sehen, die in der Lage ist, das Gemüt eines Menschen wieder aufzuheitern. Vielleicht kommt daher der Spruch aus früherer Zeit: "Wermut heilt Schwermut".

Die vielen Heilwirkungen des Wermuts lösen eine Umstimmung des Patienten aus, denn die blutbildenden, blutverbesernden und kreislaufverbessernden Eigenschaften des Wermuts beeinflussen so günstig den Gesamtorganismus, dass eine Reihe von Beschwerden geheilt werden, die nicht direkt in den Heilbereich des Wermuts fallen.

Schafgarbe (Achillea millefolium)

Die Schafgarbe als zweites Heilkraut in Heidelbergers Kräuterpulver, wird in alten Kräuterbüchern als "Heil aller Schäden" bezeichnet. Das Wort "Garbe" hat nichts mit Korngarbe zu tun, sondern bedeutet im Althochdeutschen "garvan", d. h. "heilen".

Die Schafgarbe enthält vor allem den Bitterstoff Achillein und einen dem Wermut nahestenden Geschmacksstoff. Das ätherische Öl (Chamazulen) mit dem blauen Kohlenwasserstoff zeichent sich durch seine abheilende und krampflösende Wirkung aus. Es ist mit dem in Kammillenöl enthaltenen Azulen identisch. Die keimhemmende Wirkung des Schafgarbenölsist von gleicher Art wie das Thymianöl bzw. das ätherische Öl der Zwiebel.

Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass im Chlorophyll der Schafgarbe ein dem Vitamin A ähnlicher Bestandteil enthalten ist und auch das Vitamin C. Dieser ungewöhnliche Reichtumg an Heil- und Wirkstoffen erkärt auch die so einmalige Heilwirkung der Schafgarbe.

Hauptwirkungsbereiche der Schafgarbe:

  1. Der Kreislauf wird günstig beeinflusst. Schafgarbe greift regelnd bei Bluthochdruck ein, wirkt krampflösend und hat eine zusammenziehende Wirkung auf die Venen, weshalb sie bei Hämorrhoiden und Krampfadern angezeigt ist.
  2. Der Stoffwechsel erfährt durch Schafgarbe eine Anregung, Förderung und Steigerung. Insbesondere der Bitterstoff Achillein steigert alle Stoffwechselvorgänge im Körper, treibt die Krankheitsstoffe aus und stärkt die Nerven.
  3. Der Verdauungskanal wird durch den hohen Bitterstoffgehalt der Schafgarbe positiv beeinflusst. Ihre Heilwirkung ist besonders günstig bei den verschiedenen Erkrankungen des Darmes und des Magens, sei es zur Behebung von Appetilosigkeit, Beseitigung von Blähungen, Darm- und Magenkrämpfen oder zur Abheilung von Entzuündungen. Schafgarbe läst eine Steigerung der Darmdrüsentätigkeit aus, beseitigt die Gärungserscheinungen, Stuhlverstopfungen, Stauungen und Störungen der Leber.
  4. Auf die Beckenorgane hat die Schafgarbe eine günstige Wirkung. Nich ohne Grund nannte man die Pflanze auch "Mutterkraut", so kannte sie auch Hildegard von Bingen, weil sie für die Frau, insbesondere für die junge Frau besonders wohltuend ist. Ein altes Sprichwort sagt: "Schafgarb im Leib, tut gut jedem Weib." Pfarrer Kneipp meint: "Viel Unheil bliebe den Frauen erspart, würden sie ab und zu einmal nach der Schafgarbe greifen." Die Heilkräfte der Schafgarbe stärken die Eingeweide, die inneren Schleimhäute und die Mutterschaftsorgane.Die sogenannte "Vegetative Dystonie", jenen verkrampften Zustände im Unterleib, kann mit Schafgarbe erfolgreich bekämpft werden.
  5. Das Nieren- und Blasensystem erfährt durch den beträchtlichen Kaliumgehalt der Schafgarbe eine Regulierung der Wasserabsonderung und zwar ohne Reizzustände. Es tritt eine verstärkte Harnausscheidung ein.
Wacholder (Juniperus communis)

Schon in den Urtagen der eropöischen Menschheitsgeschichte war Wacholder als Heilpflanze bekannt. Vor etwa 50 Jahren stand noch vor vielen Bauernhäusern ein Wacholderbaum, zumindest bildete oft ein Wacholderbusch den Abschluss des Bauerngartens. Er galt als Hausapotheke.

Anis (Pimpinella anisium)

Anis wird auch römischer Fenchel oder süsser Kümmel genannt. In alten Kräuterbüchern ist verzeichnet, dass Anis bei schleimigen Gebrechen der Lunge, der Leber, und der Gebärmutter gut ist. Anis geht also in Richtung des Schleimlösens vor allem in den Atmungsorganen.Anis bewegt auch den Harn und kann den Wassersüchtigen hilfreich sein.

Fenchel (Foeniculum vulgare)

Der Fenchel ist von seiner Wirkungsweise, seinem Geschmack und seinen Inhaltsstoffen dem Anissamen sehr ähnlich. Sein ätherisches Öl wirkt allerdings noch ausgeprägter auf die Atmungsorgane. Sein sattes Grün ist Ausdruck sich energetisch intensiv entfaltender Lichtkräfte. Typisch ist im Fenchel das zielstrebig "hin zur Wärme" und "weg von der Kälte". Er kann auch als wärmendes Kraut bezeichnet werden.

Kümmel (Carum carvi)

Kümmel ist eine uralte Heil- und Kulturpflanze. Bereits in der Antike erfreute sich Kümmel höchster Wertschätzung. Dei Entwicklung als Medizinal- und Gewürzpflanze leif parallel. Der Kümmelsamen gleicht in seiner Wirkung sehr dem Anis- und Fenchelsamen.

Bibernelle (Pimpinella saxifraga)

Bibernelle ist vielen Menshen unter dem Namen "Bockwurzel" bekannt. Zu Pestzeiten hiess es früher: "Esset Knoblauch und Bibernell, so sterbet ihr nicht so schnell." In der Tat ist Bibernelle ein erstklassiges Heilmittel. Wo sie angewandt wird, hat sie sich immer glänzend bewährt, denn sie entfernt das Übel aus dem Körper, seien es Entzündungen, Eiter oder Magenvergiftung und unreines Blut, Grippe und andere Leiden, wie Katarrhim Darm und auf der Brust und Verschleimung jeder Art in den verschiedenen Organen. Sie wirkt sehr schnell und man kann sich auf ihre Wirkung verlassen.